Es war eine Inspiration der anderen Art: Unser Team-Ausflug in den Brühler Erlebnispark Phantasialand. Hier ein paar Eindrücke des Tages als Fotostory:
1) So eine Anreise, die macht hungrig. Bereits nach einer Stunde High-Speed-Autobahnmarathon zog es uns an die erste Raststätte, um unseren Energiespeicher mit Essbarem nachzufüllen. Dankenswerterweise hatten Felicia und Lars mit prall gefüllten Care-Pakten für ausreichend Nachschub gesorgt. Also ran an die Brötchen …




2) Wir sind da! Nach erfolgreicher Stärkung und ein paar kleineren Umwegen sind wir im Phantasialand angekommen. Und machten uns gleich mal auf den Weg zu einem der prämierten Parkattraktionen, dem “Mystery Castle”.

Wer glaubte, dass sich hierunter nur eine Geisterbahn mit sprechenden & starren Puppen verbirgt und das Phantasialand sowieso nur für Kinder bis 12 Jahren geeignet ist, der wurde schnell eines Besseren belehrt. Nach dem “Mystery Castle” weiß jeder, auch wenn er in Physik nie aufgepasst hat, was “Freier Fall” bedeutet.
3) Die Bekanntschaft mit dem 5ten Element - Achtung es wird nass!
Egal, ob “Wildwask/Stonewash-Creek” oder “River Quest”. Hier bekamen einige von uns eine kräftige Dusche ab. Wohl dem, der an wasserfeste Ausrüstung gedacht hatte.

4) Talocan - Maik dreht durch …
Nach einer Runde “Black Mamba” und kleinen Rast gings zur besten Neuattraktion 2008: “Talocan”. Hübscher Name, aber bei dem Hin- und Hergeschaukle, “Um-die- eigene-Achse-Gedrehe” wurde es einem allein beim Zusehen schlecht. Getraut hat sich dann auch nur Maik, aber dafür gleich zweimal (wenn einmal nur unfreiwillig, weil er den “falschen” Ausgang genommen hatte :-)). Wir haben dafür brav zugesehen.





5) Beschauliche Momente, nach zahlreichen Hochgeschwindigkeits- und “Freien Fall”-Attacken gings beim Tretbootfahren etwas beschaulicher zu …






6) Rubrik: Gemischtes








7) Leider keine Fotos, aber trotzdem unvergesslich!
- “Black Mamba”, beste Achterbahn, bewegtes Kino in “Atlantis”, Wild Wild West in Colorado - das “Colorado Adventure”, u.v.m.
Fazit:
Auch wenn das Wetter nur mittelprächtig war und wir nicht alle Attraktionen, trotz verlängerter Öffnungszeiten, ansehen bzw. mitfahren konnten, ein absolut cooler Tag wars am Ende auf jeden Fall. In Kurzform:
Was war gut: Fast immer kurze Anstehzeiten (wahrscheinl. auch dem Wetter zu verdanken), viel Spass und jede Menge Sucht- und Wiederkommen-Potential!
Was nicht so sehr: Viele Attraktionen waren zu schnell vorbei und der Tag am Ende auch ;-)
Fotos: Lars Ax