von Jessica Kammerer,
in Weblandia.
Mit Namen, Adresse und dem Geburtsdatum lassen sich in kürzester Zeit neue Nutzerkonten im Internet eröffnen. Diesen Vorzug nutzen aber leider auch immer wieder die “Schwarzen Schafe” des Webs. Über Phishing, Pharming und Spoofing – spionieren sie gezielt Kontaktdaten aus und kopieren so unbemerkt persönliche Profile. Doch nicht allein das Klonen von Identitäten ist das Ziel der Datendiebe. Sie haben damit mehr im Sinn, nämlich Dinge zu kaufen oder zu verkaufen, mit anderen in Kontakt zu treten oder Menschen gezielt zu diffamieren.
Beliebte Kontaktbörsen wie XING haben das Problem erkannt und analysieren u.a. überproportional hohe Aktivitäten eines Benutzers.
via heise online
von Jessica Kammerer,
in Weblandia.
Blogging ist in. Bereits mehr als 500.000 Deutsche führen ihr eigenes Webtagebuch oder steuern regelmäßig Beiträge in anderen Blogs bei. Eine aktuelle Studie analysierte nun das Persönlichkeitsbild der Blog-Autoren und brachte überraschenderweise zutage, dass sich die Spezies “Blogger” vom “natürlichen” Vorkommen der Persönlichkeitstypen in der Bevölkerung deutlich unterscheidet.
Während in letzterer mehrheitlich der Grundtypus „Realisten“ vertreten ist, ist dieser in der Blogosphäre kaum zu finden. An seiner Stelle steht dort der „Idealist“, der wiederum in der Gesamtbevölkerung eigentlich am seltensten vertreten ist. Auch so genannte „Denker“ findet sich unter Bloggern überproportional häufig. Beide stehen für Kreativität, Aufgeschlossenheit für neue Entwicklungen und die Bereitschaft, sich intensiv mit Sachverhalten auseinanderzusetzen.
Weitere Informationen zur Studie.
von Jessica Kammerer,
in Marketinglandia.
Der moderne Mensch von heute hat mindestens eine eigene E-Mail-Adresse und optimalerweise auch eine Homepage. Der ein oder andere Fiffi, Max oder Moritz, als unsere heiß geliebten Haustiere, dito.
Dass nun aber auch die Botanik das Web gezielt erobert, dürfte neu sein. Bäume ohne eigenem Briefkasten sind schließlich nicht mehr wirklich zeitgemäß, oder? So oder so ähnlich dachten zumindest die selbst ernannten Naturschützer der Rosskastanie und richteten dem Baum kurzerhand eine eigene Homepage und E-Mail-Adresse ein.
Na dann “Gut Holz!” ;-)
von Sascha A. Carlin,
in Weblandia.
Wie heise.de heute berichtet, kann man als Kunde bei GMX ein neues Frontend für den Webmail-Dienst testen.
Unter dem Stichwort Web2.0 wandelt sich der Webmailer zu einer Desktop-Anwendung — die aber im Browser läuft. Damit das klappt, empfiehlt GMX:
An Rechenleistung sind eine 1-GHz-CPU und 512 MByte Speicher empfehlenswert, darunter ist die Leistung nicht optimal. Im Idealfall verwenden Sie eine moderne CPU mit mindestens 2 GHz oder DualCore, 1 GByte Speicher, das Betriebssystem Windows XP (oder höher) und den Internet Explorer Version 7 oder Firefox Version 2. #
In Zukunft wird man also über zwei, drei oder gar fünf Jahre alte Computer nicht mehr sagen können “Zum Surfen reichts noch”.