Archiv für März 2007

31.03.2007 Unternehmerische Trends 2007

Unternehmen setzen laut jüngster Umfrage des Online-Portals ERP Expo auf die Optimierung von Vertriebs-, Controlling- und Produktionsprozessen.

Auf Grund der Priorisierung der Investitionen für Geschäftsprozesse wird ersichtlich, dass Betriebe sowohl auf mehr Umsätze setzen und dabei den Service nicht vergessen. Zudem stehen viele Unternehmen davor, modernere und flexiblere Produktionssteuereungstools einzuführen.

via zdnet

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30.03.2007 Anamis-Epidemie

Seelenlose Kunstnamen erobern die Welt. Namen wie “Qimonda”, “Syngentas”, “Celesios”, “Celanese”, “Vivento”, “Arvato”, “Alando”, “Adecco”, “Aventis” sind typische Zeichen unserer Zeit. Die Namen fangen häufig mit “A” an, das ist gut, um in alphabetischen Listen ganz oben zu stehen und hören meist mit “or” oder “is” auf, das soll seriös klingen. Sie sind in mehr oder weniger allen Sprachen problemlos auszusprechen und sollen möglichst überall positive Assoziationen hervorrufen. Dabei ist keine Assoziation für die meisten Werber offensichtlich schon gut genug für einen Namen. Sie sollen also für jeden Erdenbürger gleich langweilig sein.

Das hat sich jetzt auch zu KarstadtQuelle herumgesprochen und man hat beschlossen sich in “Arcandor” umzubennen. Herzlichen Glückwunsch.

Diese krankhafte äußerliche Veränderung wird von mir nun feierlich “Anamis” getauft.

Früher gab man seiner Firma drei Buchstaben wie IBM, NCC, BKK, GEZ oder XYZ, noch früher nannte man sie Hans Wurst & Söhne oder ähnlich. Firmennamen durchlaufen also Moden. Und die Bestandsdauer dieser Moden wird immer kürzer. Das hat natürlich Nachteile. Denn so modern wie ein Name heute klingt, so altbacken klingt er in 20 Jahren.

MFG
Töchter & Söhne GmbH & Co. KG OHG Ltd.

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29.03.2007 Valide Webseiten…

Webseiten bestehen aus (X)HTML, was die Struktur festlegt, und CSS, was Design und Layout bestimmt. Struktur, das sind zum Beispiel Absätze und Tabellen. Anordnung, Abstände zwischen Absätzen und Hintergrundbilder sind Design und Layout.

Sowohl (X)HTML als auch CSS sind standardisiert. In langen Dokumenten wird exakt festgelegt, wie sie funktionieren und wie Browser mit ihnen erstellte Webseiten anzeigen sollen. Naja, sollten. Denn so ziemlich jeder Browser macht dabei etwas anders.

Daraus resultiert für unsere Designer ein Problem. Sieht eine Webseite in dem einen Browser gut aus, muss sie das in einem anderen Browser noch lange nicht. Und hat man dann sein (X)HTML und CSS für diesen Browser geändert, kommt ein dritter Browser und zeigt es wieder anders an. Eine lange und vor allem nervige Sache.

Eine Lösung für dieses Problem sind sogenannte CSS-Hacks. Die helfen unseren Webdesignern dabei, eine Webseite in allen Browsern gut aussehen zu lassen. Doch leider haben auch (manche) CSS-Hacks einen Nachteil: sie sorgen dafür, dass eine Webseite nicht mehr dem Standard entspricht und somit nicht mehr valide, also gültig ist.

Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS

An sich kann den Nutzern einer Webseite das egal ein. Sie sehen in ihrem Browser ja eine korrekt dargestellte und benutzbare Webseite. Grundsätzlich aber, wenn man kurz darüber nachdenkt, macht es keinen Sinn, Standards zu haben, an die sich aber keiner hält, weil die Browserhersteller (vor allem Microsoft mit seinem Internet Explorer) die Standards unterschiedlich auslegen. Dadurch zwingen sie Webdesigner, (oft) zu unsauberen Hacks zu greifen, damit eine Webseite funktioniert.

Für uns als kommerzielle Web-Agentur stellt sich die Frage: achten wir auf strikte Einhaltung der Standards oder liefern wir unseren (zahlenden) Kunden funktionierende Webseiten? Die Antwort darauf sollte klar sein. Kaum eine Kunde ist bereit, zugunsten der Standardkonformität auf eine in den meist genutzten Browsern unterschiedlich dargestellte Webseite zu verzichten.

Es wäre durchaus möglich, beide Anforderungen unter einen Hut zu bringen, doch das kostet Zeit. Jetzt stellt sich die Frage etwas anders. Ist es einem Kunden ein Betrag X wert, eine valide Webseite zu bekommen?

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28.03.2007 Konferenz zur “Netikette”

Als re:publica 07 – Leben im Netz befasst sich vom 11. bis 13. April in Berlin eine Konferenz mit dem Thema “Netzleben” zwischen Web 2.0 und Open Source und die Bedrohungen durch die Politik 1.0.

Neben den Hauptvorträgen wird es auch Workshops zu den Themen geben. Vorträge über “Darf ich das bloggen?”, “Rechtsfragen des Web 2.0″ und “Blogger-Etikette” thematisieren die Schattenseiten des Mitmach-Webs.

Die dreitägige Veranstaltung kostet 60 Euro.

via heise online

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28.03.2007 Umsatzsteigerung durch hohe Bildqualität

Am Beispiel von ApoMedico, einem Anbieter von Produktdatenbanken für Apotheken, bestätigt es sich einmal mehr, dass sich qualitativ hochwertige Produktabbildungen für Webshops lohnen.

Derzeit können sich die Anbieter vor Anfragen kaum retten. Und das kommt nicht von ungefähr…

via openPR

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