Archiv für Februar 2007

28.02.2007 Social Engineering oder “Catch me if you can”

Das Social Engineering nichts mit sozialer Gemeinnützigkeit zu tun, erfährt der geschädigte Unternehmer meist erst dann, wenn es bereits zu spät ist und geheime Informationen bereits in die Hände der Konkurrenz gelangt sind. Als sicher gewähnte Daten stehen plötzlich einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung und der Super-GAU ist perfekt. Dass sich ein Unbekannter per Internet Zugang verschafft hat, bleibt zudem oft auch noch unbemerkt.

“Spezialisten”, wie Ex-Hacker Kevin Mitnick wissen, wovon sie sprechen, wenn es um das Auskundschaften von vertrauenswürdigen Daten Dritter geht. Schließlich war Mitnick Mitte der neunziger Jahre der meistgesuchte Computerhacker.

Mittlerweile lanciert der “Bad boy” als “Good guy” - Nach einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wechselte er auf die Gegenseite und berät Unternehmen für probate Schutzmaßnahmen in der IT. Auch auf Kongressen ist er ein gern gesehener Gast.

via zdnet

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27.02.2007 Neues Gesetz über Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails

Am 01. Januar 2007 trat ein neues Gesetz in Kraft, welches Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails vorschreibt. Diese Angaben beinhalten unter anderem Rechtsform, Sitz des Unternehmens, Registergericht und die Nummer im Handelsregister. Wer diese Angaben nicht in seine E-Mails aufnimmt riskiert Abmahnungen…

Quelle: Computerwoche

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23.02.2007 Ist ein Leben ohne Computer möglich?

In einem weltumspannenden Versuch soll im Rahmen eines “Shutdown Day” gerade das überprüft werden.

Am 24. März sollen möglichst viele Nutzer ihre Computer abschalten und herausfinden, ob sie 24 Stunden lang ohne den Rechner überleben können. Die Teilnehmer sollen sich mit Namen und E-Mail-Adresse registrieren und angeben, was sie an diesem Tag zu tun planen. Aus der Aktionswebsite ist ersichtlich, dass sich bisher angeblich rund 10.000 Internetnutzer zur Teilnahme entschlossen haben, etwa 1600 könnten nicht mitmachen.

via heise online

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20.02.2007 Flash und SEO

Es ist allgemein bekannt, dass Websites, die aus einem Flashfilm (swf) eingebettet in eine HTML Datei bestehen, nicht sehr suchmaschinenfreundlich sind. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele andere Gründe Flash mit Vorsicht zu genießen und nur gezielt einzusetzen. Aber das Argument das Textinhalte in einem Flashfilm von Google nicht erkannt werden scheint nicht mehr aktuell zu sein.

Die Suche nach “Wann?Wer?Wann” über Google zeigt an zweiter Position eine alte .swf Datei von Gerrit van Aaken zu der als Beschreibungstext auf der Googleergebnisseite Text aus der .swf Datei steht.

Fazit: Google scheint auch Text in Flashfilmen zu erkennen.

via Praegnanz.de.

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20.02.2007 xt:Commerce und deutsche Preise

Üblicherweise schreibt man in Deutschland Preise mit Punkt als Tausender- und Komma als Nachkommastellentrenner. xt:Commerce, das Webshop-System, das einige unserer Kunden nutzen, geht von der englischen Schreibweise aus, bei der es genau umgekehrt ist.

Daher haben wir die xt:Commerce-Installation zunächst einem unserer Kunden* angepasst, so dass man Preise in beiden Formaten eingeben kann: Ein Preis 1.234,56 wird genauso akzeptiert und korrekt übernommen wie 1,234.56 oder 1234,56 bzw. 1234.56.

*) Die meisten unserer Kunden importieren ihre Produktdaten über unsere Import-Schnittstelle, die bereits alle Preisangaben entsprechend korrigiert.

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