Archiv für die Kategorie 'Techlandia'

16.04.2008 Impressionen aus dem Ort der Ideen

Für alle, die an unserem so wichtigen und großen Tag (14. April) dabei waren und natürlich auch für alle anderen haben wir ein paar Eindrücke von der Preisverleihung zum Ort der Ideen sowie zur anschließenden “After-Work Party” gesammelt. Viel Spaß damit!

Häppchenbüffet Pressewand Im Gespäch Lichtstimmung Preisübergabe, Teil 1 Preisübergabe, Teil 2 Preisübergabe, Teil 3 Preisübergabe, Teil 4 Dialog Sitewards Geburtstagskuchen Tortenanschnitt, Teil 1 Tortenanschnitt, Teil 2 Land der Ideen-Torte Tij Gupta Wii-Spielen, Teil 1 Wii-Spielen, Teil 2 Wii-Spielen, Teil 3

Fotografin: Inge Helmke

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2.10.2007 Voice-over-IP wird erwachsen!

Die letzte Zeit bin ich immer mal wieder über VoIP gestolpert und hab mich ein bisschen schlau gemacht: Unter anderem im Business-T-Punkt um deren Tarife mal zu checken. Nachdem ich dann die Auszubildende im Business-T-Punkt um die Ecke geschult hatte (sie war ja erst im 2. Ausbildungsjahr…), hab ich mich dann anderen Informationsquellen zugewendet. However: die professionellen Lösungen haben nichts mit der mageren Sprachqualität a la “ich-bin-ein-Messenger-und-du-kannst-hier-auch-Festnetze-anrufen” zu tun.
Voice-Over-IP hat seit geraumer Zeit bereits das Bastler-Stadium verlassen und lohnt sich bereits für kleine Unternehmen. Ein typisches Szenario eines 10-Mann-Unternehmens:
Vorhanden ist meist ein ISDN-Mehrgeräte-Anschluss mit bis zu 10 Telefonnummern. Damit kann man dann in Summe 2 Gespräche parallel mit externen Partnern führen (nicht gerade viel..). Die nächstgrößere, klassische Variante ist ein Anlagenanschluss, oder präziser: 3 Anlagenanschlüsse und einem Rufnummernblock. Die monatlichen Kosten hierfür : minimum Faktor 3 (!) gegenüber einem einfachen ISDN Anschluss. 6 Gespräche mit externen Partnern sind möglich, für knapp unter 100 € pro Monat zzgl. Gesprächskosten.
Die Voice-Over-IP Alternative: Erfordert einen breitbandigen Internanschluss (für 10 Mann ca 1Mbit Upload, z.b. Telekom Business Complete für deutlich unter 50€ oder z.B. QSC für ca 20 €), einen QoS-fähigen Switch und Router, eine VoIP- und SIP-fähige TK-Anlage (wobei bereits eine FritzBox-Phone diese Funktionalität bietet) und einen Voice-Over-IP Anbieter. Letztere bieten bereits Europa-Telefonie-Flatrates in Festnetz für unter 10 (!) € an. Eine “sanfte Migration” (typischerweise incoming calls via klassischem ISDN, um vorhandene Rufnummern zu behalten, outgoing calls über VoIP um Gesprächskosten niedrig zu halten und möglichst viele Gespräche parallel führen zu können) ist ohne weiteres möglich.
Hinzu kommen zahlreiche nette Features (Rufnummern-Mitnahme im Außendienst, nahtlose Integration in Adressverwaltungen..).
Business-Telefonie für deutlich unter 50 € / Monat inkl. Gesprächskosten und unbeschränkte Anzahl an parallelen Gesprächen (bzw. nur durch die Bandbreite beschränkt). VoIP - klingt nicht nur viel cooler als POTS (Plain Old Telephone System), ist auch noch billiger und …funktioniert!

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18.09.2007 Datensicherung - brauch ich nicht ?

Frei nach dem Motto “Ozonloch? Hab ich noch keins gesehen!” ignorieren und unterschätzen viele Unternehmer die Notwendigkeit (und rechtliche Pflicht!) zur Datensicherung. Wie wichtig eine regelmäßige, verläßliche Sicherung sein kann erfuhr Sitewards gerade am eigenen Leibe.
Einer unserer internen Linux-Entwicklungsserver verabschiedete sich nach einen Reboot. Das Ext3-Dateisystem konnte aufgrund zahlreicher Dateisystemfehler nicht mehr korrekt gemountet werden - eine manuelle Reparatur war erfolglos. Ohne Datensicherung wäre dies zu einem Desaster geworden. Doch unser Recovery-Plan griff: Webserver auf einem anderen Server hochgezogen, Sicherungen zurückgespielt, ein paar DNS Einträge umgebogen - und wichtige interne Tools (Wiki, dotProject, Fileshares, zahlreiche mySQL Datenbanken) waren wieder online.
Haben wir geschwitzt? Ein bisschen. Aber wir waren vorbereitet. Sind Sie es auch? Ein Tip: versuchen Sie regelmäßig gesicherte Daten wiederherzustellen! Eine erfolgreiche Sicherung, heisst nicht automatisch, dass diese auch wieder herstellbar ist…

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10.09.2007 Thin Client-Rechner contra Laptops?

Wenn es nach Phil McKinney, Technikchef der PC-Sparte von Hewlett-Packard, geht, ist der Niedergang der Laptops bereits vorprogrammiert.

Notebooks sind nicht zukunftssicher und in Unternehmen sollen bald nur noch “Thin Client-Rechner” eingesetzt. W-Lan, Quad Band, GSM, GPRS und EDGE, das sind die Begriffe, die Zukunft haben.

Auf Reisen solle zukünftig das Smartphone zum Abrufen von E-Mails und Internetseiten ausreichen.

Was denkt Ihr?

via 1&1 News

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21.08.2007 Universal Format?

In Zukunft wird es dem Flashplayer möglich sein nicht nur Filme im FLV-Container abzuspielen, sondern auch Filme mit den Endungen .mp4, .m4v, .m4a, .mov und .3gp. Neben den bisherigen Codecs H.263 (Sorenson Spark) und dem effizienteren Truemotion VP6 kann er auch Videos in MPEG-4 AVC (H.264) abspielen. Somit gibt es ein Format das zum einen auf Websites funktioniert, aber die gleiche Datei kann aber auch heruntergeladen, archiviert und per iPod, PSP, … abgespielt werden.

Damit reagiert Adobe auf Microsofts Silverlight und dessen Unterstützung für hochaufgelöste Webvideos in WMV9 und VC-1.
Die Beta des Plash Player mit dem Codnamen “MovieStar” soll im Laufe des Tages bei den Adobe Labs verfügbar sein. Im Herbst soll die engültige Fassung folgen.

via heise

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