23.03.2007 Tellerrand… am Beispiel IT-Umzug

Guten Morgen Sitewardslandia. Die letzten Wochen beschäftigt mich die Koordination eines IT Umzugs eines Kunden. Viele verschiedene Dienstleister sind innerhalb dieses Projekts beschäftigt: Architekten, Handwerker, Elektriker, Raumgestalter, und Spezialisten für Video-Conferencing, WAN Verbindungen, Telekommunikationsdienstleister, etc… Einem Handwerker klarzumachen, dass Staub im Serverraum keine gute Idee ist, und dass er die Hilti nicht in die Steckdose stecken sollte, an der kurz vorher noch das Serverrack hing (wohlgemerkt hing — nachdem er den Stecker gezogen hatte dann nicht mehr) ist oft nicht einfach — er ist Spezialist auf seinem Gebiet.

Blick über den Tellerrand

Doch reicht das heutzutage aus? Wird die Kathedrale stehen (das Projekt gelingen), oder werden nur die Steine perfekt sein, die Statik dieselben aber nicht tragen? Gibt es etwas jenseits meines Tellers? Die Antwort ist… ja! Dort gibt es viele spannende Dinge zu entdecken… Es schadet nie, über seinen Tellerrand hinauszublicken, mitzudenken und mal einen Schritt zurück zu treten um den Blick auf das Ganze (das Projekt) nicht zu verlieren. Immer mehr wird dieses Problem heute so angegangen, dass ein Dienstleistungsanbieter der Ansprechpartner ist, und die anderen Dienstleister koordiniert, die als Subunternehmer für ihn tätig sind — ein für den Kunden komfortables Modell, dass sich am Markt mehr und mehr durchsetzt. Der Tellerrand — ein Blick darüber macht das Leben einfacher… und zugleich spannender.

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