… hat die Qual” sagt das Sprichwort.
Es kommt nicht auf die Anzahl der Funktionen einer Software an. Es kommt darauf an, wie leicht man den Umgang erlernt und ob man seine Aufgaben schnell und einfach erledigen kann. Aufgabe der Software dabei ist, dem Nutzer möglichst nicht in die Quere zu kommen und ihm einfach das tun zu lassen, was er gerade tun will bzw. muss. Zur weiteren Lektüre sei auf eine Zusammenfassung eines Vortrags von Barry Schwartz verwiesen.
Die Aufgabe, das Optimum zwischen Funktions-Vielfalt und Benutzer-Frust zu finden, sollte sowohl auf dem Radar der Designer auftauchen, als auch auf dem der Software-Entwickler und natürlich auch dem der Usability-Experten bzw. Informationsarchitekten. Hoffen wir, dass wir das immer schaffen ;)


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