Das Versandhaus aus Frankfurt am Main hat diesen Monat erstmals 50% seines Umsatzes über seine Webseiten erwirtschaftet. Statt im Katalog zu blättern und dann per Brief, Fax oder Telefon zu bestellen, stöbern die Käufer direkt auf der Webseite.
Harald Gutschi, Geschäftsführer von neckermann.de, erklärt dazu: “[Die Entwicklung zeigt], dass der Wandel des Unternehmens vom traditionellen Katalogversender zum E-Commerce-Unternehmen erfolg-reich ist. Unsere Kunden gehen diesen Weg mit.”
Erst im November vergangenen Jahres hatte sich das Unternehmen in “neckermann.de” umbenannt. Seitdem hat neckermann.de seine E-Commerce-Aktivitäten massiv ausgebaut.
[siehe Neckermann-Pressemitteilung]


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