Teil von Erik Tews Diplomarbeit ist ein Papier (erarbeitet gemeinsam mit Andrej Pyshkin und Ralf-Philipp Weinmann), in dem demonstriert wird, wie man durch WEP geschützte WLANs knacken kann. Ansich nichts neues. Neu aber ist die Geschwindigkeit, mit der Tews Methode arbeitet: nach etwas über einer Minute liegen die WEP-Schlüssel im Klartext vor.
Neue WLAN-Geräte unterstützen heute fast allle die Nachfolger von WEP, WPA und WPA2. Beide sind völlig anders aufgebaut als WEP und gelten als sicher. Wenn man sein Funknetz also verschlüsselt, dann mit WPA(2).
Weitere WLAN-Sicherheitshinweise:
- Entweder den DHCP-Server abschalten und mit festen IPs arbeiten, oder den Adressraum auf die tatsächlich vorhandene Anzahl von Geräten einschränlen.
- Zutritt zum Netzwerk nur Geräten mit registrierten MAC-Adressen gewähren.
- Braucht man unbedingt ein WLAN?
Siehe auch golem.de.


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